Über mich

Ich bin Isabella – Friseurmeisterin, Visagistin und geprüfte Zweithaarfachkraft (HWK). Seit vielen Jahren arbeite ich mit Menschen, für die Haare mehr sind als nur ein Stylingthema. Mein Schwerpunkt liegt heute in der individuellen Beratung rund um Haarausfall, Haarersatz und typgerechte Lösungen – mit dem Ziel, dass sich meine Kundinnen und Kunden wieder sicher fühlen können. Ohne Druck, ohne schnelle Versprechen. Dafür mit ehrlicher Einschätzung und fachlicher Klarheit.

 

Mein Weg

Mein Weg in dieses Fachgebiet ist nicht zufällig entstanden. In meiner täglichen Arbeit habe ich früh gemerkt, dass es Situationen gibt, in denen klassisches Friseurhandwerk nicht mehr ausreicht. Wenn Haare fehlen oder sich stark verändern, geht es nicht mehr nur um eine Frisur – sondern um Identität, Selbstbild und oft auch um sehr persönliche Geschichten. Genau hier habe ich angefangen, mich gezielt weiterzubilden und meinen Schwerpunkt auf Haarersatz und Beratung bei Haarausfall zu legen.

 

Meine Arbeitsweise

Für mich steht nicht das Produkt im Mittelpunkt, sondern der Mensch. Ich arbeite bewusst ruhig, strukturiert und ohne Zeitdruck – weil gute Entscheidungen in diesem Bereich nicht schnell getroffen werden sollten. Jede Beratung ist individuell und jede Lösung ist es auch. Mein Anspruch ist, Möglichkeiten verständlich zu erklären, realistisch einzuordnen und gemeinsam einen Weg zu finden, der im Alltag funktioniert.

 

Schwerpunkt Haarersatz

Im Bereich Haarersatz begleite ich meine Kundinnen und Kunden von der ersten Beratung bis zur fertigen Lösung.

Dazu gehören unter anderem:

  • Perücken aus Kunst- und Echthaar

  • Haarteile und Haarsysteme für Männer 

  • Haarverdichtungen und -verlängerungen

  • Abrechnung mit den Krankenkassen

Mir ist wichtig, dass alle Schritte transparent sind – sowohl fachlich als auch organisatorisch.

 

 

Viele meiner Kundinnen und Kunden kommen in einer Situation zu mir, die mit Unsicherheit verbunden ist. Mein Ziel ist es, einen Raum zu schaffen, in dem genau das Platz haben darf – und in dem gleichzeitig wieder Klarheit entsteht. Denn am Ende geht es nicht nur darum, wie Haare aussehen. Sondern darum, wie man sich mit sich selbst fühlt.